Hey, Ja wir leben noch und uns geht es gut. Wir haben den Blog zwischenzeitlich sehr vernachlässigt. Auch wenn wir von Freunden immer wieder drauf angesprochen worden sind. Wir haben die Zeit sehr genossen, einfach mal “nur zu wohnen” und nicht immer ein Projekt im Nacken zu haben. In der Mühle ist inzwischen soweit das Wichtigste getan, sodass wir uns rundum wohlfühlen. Einzig der Kellerraum ist noch zu renovieren und die Balken im Giebel sind noch dunkelblau. Angebote von Gerüstbauern haben wir schon, aber rund 4.000 Euro sind uns im Moment noch zu viel. Ist verschoben. Vielleicht ja nächsten Winter…

Unserer Meinung nach hat sich seit dem Herbst nicht gaaaanz so viel getan – jedenfalls nicht soviel, als dass wir alle paar Wochen einen Eintrag zusammenbekommen hätten. Dieser erste Beitrag im Jahr 2021 soll nun eine Zusammenfassung unserer letzten Fortschritte sein. Im Schnelldurchgang. Versprochen, wir werden die nächsten Projekte wieder ausführlicher dokumentieren. Ideen haben wir noch viele 🙂

Ein Vorschlag der letzten Herbst von Rabis kam, geht in die Endrunde. Die Nordterrasse wird überdacht. Den Bauantrag haben wir bereits Anfang September eingereicht vor kurzem kam (endlich) der rote Punkt! Die Firma, die das Dach bauen wird, stand schon in den Startlöchern. Der Termin für die Montage ist auf die erste Märzwoche angesetzt. 

Die Mauer um die Feuerstelle ist fertig, die Platten und das Kopfsteinpflaster sind verlegt. Benjamin ist wirklich Hobbyprofi im Umgang mit Pflastersteinen. Danke nochmal! Als Mauerabschluss haben wir überlegt, dass die Abschlußsteine uns zu teuer sind und außerdem zu kahl aussehen. Nun entstand obendrauf ein Sukkulenten-Beet, welches die Mauer ziert. Erst mal die eine Seite, der Rest folgt. Beete um die Anlage sind auch angelegt und bepflanzt. Die Rasenfläche wächst Quadratmeter um Quadratmeter. Ein Ende ist wohl noch längere Zeit nicht in Sicht.

Ums Feuer sitzen haben wir auch schon geübt. Das geht wunderbar mit Feuerzangenbowle, Glühwein, Stockbrot, einfach mal so, oder aber auch mit knusprigem Flammkuchen! Den können wir jetzt ganz frisch und super lecker aus unserem Holzbackofen genießen. Brot und andere Sachen muss Maria noch üben, aber wir tasten uns da langsam immer weiter ran. 

 

Seit letzten Sommer hat Norbert immer mehr bzw. seit einigen Monaten ausschließlich Homeoffice. Da wir ja zwei Schlafzimmer haben, aber kein Büro, haben wir das eine einfach umfunktioniert. Bett verkauft, den Inhalt der Schränke getauscht (Klamotten gegen Bürosachen), Schreibtische reingestellt, fertig. Norbert kann in Ruhe arbeiten und die Tür hinter sich schließen. Maria hat auch einen festen Platz zum Nähen bekommen. Kein rumgeräume mehr, alles kann stehen bleiben. Wir sind froh, den Platz zu haben! 

Ganz oben im haben wir unser kleines gemütliches Schlafzimmer und seit kurzem ist da oben auch das Bad fertig. Ein Dachfenster bringt Tageslicht. Das Klo ist nun so rum angebracht, dass man sich nicht immer den Kopf stößt. Waschplatz und Dusche sind erneuert. Balken weiß gestrichen, neue Wand- und Bodenfliesen sind verlegt. Nun ist alles dicht und hübsch! Hat sich echt gelohnt. 

Vor kurzem hat Norbert die Elektrik als abgeschlossen definiert. Alle Kabel sind aufgeräumt, alles beschriftet und dokumentiert. Sein letztes Projekt war der NOT – AUS Schalter. Dieser hat uns schon damals bei der ersten Besichtigung der Mühle amüsiert. Der Makler ganz stolz: “Damit geht alles aus, voll praktisch, wenn man das Haus verlässt!” Funktioniert hat er allerdings nicht. Es gingen ein paar ausgewählte Lichter aus, mehr nicht. Uns hat einfach die Größe und Farbe des Schalters fasziniert. Norbert hat ihn wieder verbaut. Nach langem tüfteln tut er das, was er soll. ALLE Lichter gehen im Haus aus. Eine Schönheit ist er nicht – passt also nicht in Marias Dekoschema, aber das musste sein 😉

Im Wintergarten hatten wir ein Gitter. Das war wohl mal von einer Lüftungsanlage vom alten Kamin. Bis jetzt hat uns das nicht wirklich gestört. Aber nun hat es uns doch interessiert, was dahinter ist. Alles Metall, den Motor und Kabel entfernt. So, erledigt. Was nun tun mit dem “Loch” in der Wand. “Das ist ne coole Höhle für Charly!” waren wir uns sofort einig. Ein Brett für den Boden zurechtgesägt, Licht installiert, Körbchen rein und den Kater reingesetzt. Er fand es prima. Sein neuer Lieblingsplatz.

Leider haben wir nach dem Winter festgestellt, dass die Bohlen auf der Küche nicht der Witterung standhalten konnten. Komisch. Maria hat extra Kunstharzlack zur Versiegelung genommen. Hmmm. Nun muss der Lack runter. Mal sehen, wie die Bohlen untendrunter aussehen. Ob der Kaffee dann noch “wirkt? Ob der Lack vollständig zu entfernen ist? Ob es dann noch gut aussieht? Naja, bald ist ja ein Dach drüber. Mal sehen, zu welcher Lösung wir kommen. 

 

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5 Kommentare

RaBis · 27. Februar 2021 um 9:50

Herrlich. Vorfallen zu wissen das wir bei euch immer Ideen klauen können und ihr Ideen aufnimmt. Und einfach schön wenn wir dann bei euch mit euch mal wieder Durchschnaufen können

    dieFritzlen · 1. März 2021 um 9:42

    Hehe, wir klauen ja auch bei euch!
    Mit euch beiden hat man die besten Hirngespinste. Und wir sind dann oft ja auch noch so gaga und machen halt mal…

Elke Jahn · 26. Februar 2021 um 15:04

Tolle Einträge! Sieht alles super aus👍🏻Bin es auch von euch nicht anders gewohnt😉

    dieFritzlen · 1. März 2021 um 9:40

    Danke, Elke für den lieben Kommentar!

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