Am Mittwoch war “Geländertag” die Montage des Gestänges hat einen ganzen Tag Arbeit gekostet. Maria hat drauf bestanden, dass zumindest jeweils auf einer Seite was zum Festhalten ist. Gut, dass die Handläufe der alten Treppe so stabil sind, die wurden kurzerhand reaktiviert. Passen perfekt zu den “Designer-Stufen” 🙂

    

Die Handwerker haben geflext, gemessen, geschweißt und geschwitzt. Sie haben sehr gewissenhaft und sauber gearbeitet. Ein echtes, dickes Lob an die ganze Mannschaft! 

Maria hat die Chance genutzt, dass das “Gerüst” noch steht. Sie hat dann aber doch kalte Füße bekommen und so musste Norbert hoch, Tapete abpopeln, grundieren, Raufaser und Glitzer streichen und Lampen anhängen. Sie hat das ganze nur von der Seite delegiert (ab und zu auch gemeckert…) Musste ja schnell gehen, denn am nächsten Morgen wollten die Monteure das Gerüst abbauen!

     

Heute, Tag 4 der Treppenbauer im Hause Fritz, kam das Gerüst und das letzte Treppen – Monstrum raus. Neue rein, Geländer dran, Urlaub! Kommen erst Montag wieder, sei ihnen aber gegönnt! Wir sind restlos begeistert.

      

Drama des Tages: Als das Gerüst weg, und alles offen und luftig war, kam es zu Tage!!!

Die Wand ist nicht gleichmäßig geworden 🙁  Das mit Raufaser streichen hat sich im Baumarkt so einfach angehört. So ein Mist! So viel Zeit, Geld und Arbeit reingesteckt und das alles mit enormem Zeitdruck! Nun muss eine Lösung her! Morgen kommt ein Stuckateur, der unser Schlamassel mal anschaut und guckt, wie er das retten kann. 

Simeon hat das nicht ganz so schlimm gefunden und hat es sich in seinem Geburtstagsgeschenk gemütlich gemacht.

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