In der Wäschekammer stehen die Wäschekisten fortan nicht mehr auf dem Boden nebeneinander, sondern ordentlich im eigens dafür konstruierten Regal. So nehmen sie doch viel weniger Platz weg. Die Füllpaneele zwischen den Balken sind auch dran. Wieder ein Häkchen, das wir setzen können! 

Die Erde, die der kleine Laster uns vor Wochen in den Garten gekippt hat, brauchen wir wohl (hoffentlich!) nicht mehr vorne im alten Teich. Der Baggerfahrer hatte leider bisher noch keine Zeit, uns das eben zu ziehen und zu verdichten. Maria kann aber den “Haufen” im Garten nicht mehr sehen. Schubkarre und Spaten und los! Die Löcher von diesen tollen Abwasserrohren, die wir letztens ausgebaggert haben sind jetzt mit Erde gefüllt und mit Rasensamen eingesät. Ist noch ne ganze Menge an Erde, die wir in nächster Zeit noch im Garten verteilen können. Unebenheiten, bzw. Schräglagen haben wir noch etliche.

 

Gestern haben wir Großeinsatz mit Kettensäge und Norbert gehabt. (Unter der Woche ist der Rest ja quasi auf sich alleine gestellt, da müssen alle “Norbert – Arbeiten” auf den Samstag gepackt werden.) Also gings dem Gebüsch aus Brombeeren, Brennnesseln, Haselnuss und runterhängenden Ästen des Feldahorns an den Kragen. Endlich haben wir unsere Grundstücksgrenze mal erreicht. Gleich nen Zaun gezogen, damit wir sie nicht wieder aus den Augen verlieren. Der Platz für die Hütte Nr. 4 ist auch schon mal vorgemerkt. Drama der Woche: Der Rasentraktor mag nicht mehr. Fahren geht noch aber beim Mähen streikt er. Mal sehen, was der Kundendienst am Montag dazu sagt. Ob da wohl so bald jemand kommt?! Naja, Urwald kennen wir ja. 🙂 

Kommen wir zum Thema der Überschrift! Ja, wir hatten auch wirklich ECHTEN Schnee im Mai. Aber nicht in dieser Woche. Im Gästezimmer haben wir die Holzkonstruktion die um die beiden Badewannen und die Dusche waren ausgebaut. Fragwürdig, wie das alles gehalten hat… Auch die Reste der vorherigen Untermieter haben wir gefunden. Zum Glück sind die längst ausgezogen. Charly hat das “elredigt”.

 

Die große Fläche, die entstanden ist (man konnte von oben Simeons Deckenpaneele sehen!!!) haben wir erst mal dick mit Styropor ausgelegt. War wie ein großes Puzzle, bei dem man die Teile selber formen kann. Das dient als Dämmung und Schallbremse. Simeon Spruch des Tages dazu:

“Das ist hier wie Weihnachten – nur halt mit Schnee!” 🙂 🙂 🙂 

Danach Folie drüber, damit der Estrich nicht den Weg in Simeons Zimmer findet, sondern oben bleibt. Werden wir dann sehen, ob wir alles dicht bekommen haben.

Unter der Woche kommt der Chef des Hauses nur zu kleinen aber dennoch wichtigen Arbeiten. Meistens sieht man davon nicht sehr viel, es funktioniert dann aber oft einfach endlich etwas richtig oder überhaupt mal. So was muss der Vollständigkeit halber auch mal erwähnt und gelobt werden!

 

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