Wenn Zeit und das Wetter danach ist, arbeiten wir weiter an unseren Terrassen. Können uns ja damit nun Zeit lassen bis zum Frühjahr. Dieses Jahr werden wir wohl nicht mehr draußen sitzen…

An einem Tag letztens gab es hier Unwetter, wie wir es hier so noch nicht erlebt haben. Regen wie aus Eimern – und das den ganzen Tag. Innerhalb von einer halben Stunde stand das Grundstück sozusagen unter Wasser. Gut, dass der Bach zu dem Zeitpunkt sehr wenig Wasser führte. Da hatten wir diesmal keine Sorge. Wir haben viel unternommen um Manfred zum Umziehen zu bringen. Vielleicht hat ihm sein Schwimm- und Tauchkurs nicht so ganz gefallen. Jedenfalls haben wir ihn seitdem nicht mehr bemerkt… 

Für die ungemütlichen, nassen Tage draußen haben wir uns hier drin noch Arbeit aufgehoben. Maria hat die Schleifmaschinen ausgepackt um die letzten Balken im 1. OG abzuschleifen. Da der Staub sich im ganzen Galeriebereich ausbreiten könnte, haben wir ne Folie aufgehängt. Die Dachsparren unterm Dach werden weiß lackiert. Farbkombi Kiefer/weiß bleibt ja dann, ist nur umgekehrt. Dort sind die Zwischenbretter in Ordnung. ENDLICH keine Balken mehr abzuschleifen. “Das war der größte Quatsch überhaupt!” Aber das Ergebnis zählte. Deshalb haben wir es durchgezogen. Maria hat nun wirklich keine Lust mehr!!!. (Im Gästebad im 2. OG sind noch welche, das verdrängt sie aber noch ganz gut 😉 )

Am Feiertag haben wir es endlich mal geschafft, den Teufelsweg zu wandern. Immerhin läuft der genau an unserem Grundstück vorbei. Einige unserer Gäste haben sich danach erkundigt, wie der denn so wäre. Wir mussten immer mit schlechtem Gewissen entgegnen, dass er für uns noch unbekannt sei. Da uns dann einige positive Rückmeldungen gegeben wurden, haben wir uns nun auch mal an die 15 Km gemacht. Für manch geübten Wanderer mag die Tour ein Spaziergang sein. Wir fünf waren hinterher fix und fertig. Aber es hat sich gelohnt. Unterwegs haben wir sogar den inzwischen stillgelegten Steinbruch entdeckt, aus dem die Steine für unsere Mühle gewonnen wurden – damals!

Unser Herbstferien-Programm (Urlaub als Familie im Wohnmobil) mussten wir umplanen. Die Malerfirma hat sich für den Montag angemeldet. Das Gerüst kam schon ein paar Tage vorher. So hatten wir diesmal genug Zeit, die Bretter zu inspizieren. Wir wussten von der anderen Seite nun ja, auf was wir achten müssen. Diese Seite war schlimmer betroffen. Erstens waren hier die Holzwürmer aktiver, zweitens Haben wir entdeckt, dass die Regenrinne an der Giebelkante nicht durchgängig ist. Da fehlen einfach mal so 10 cm! Da hat sich wohl jemand gedacht, das geht schon so, das wird die nächsten Jahre halten!!! Die sind jetzt um. Der Regen hat die komplette Konstruktion hinterlaufen. Dementsprechend war hinter der blauen Farbe nur noch Matsch. Da konnten wir uns das Werkzeug sparen. Norbert hat das meiste grad mit dem Finger entfernen können. Zum Glück hatten Joachim und Jürgen spontan Zeit, uns mit den langen 4,50m langen Baudielen zu helfen. In der Höhe bei Regen im Gerüst ist das zu zweit unmöglich.

Fertig! Die Maler können kommen 🙂 .

Die Kinder sind in ihrem wohlverdienten Urlaub. Wenigstens ein paar Tage sind sie Freunde besuchen und genießen den Europapark ohne Eltern. Auch mal schön! 🙂 🙂 🙂 

 

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