Die Idee von Rabis mit der Outdoorküche hat uns gleich begeistert. Maria hat auch sofort das erste Element dafür im Kopf. Da stehen ja noch diese alten Sandsteintröge im Hof, die werden das Kräuterbeet. Der Transport dahin war nicht so einfach. Gut, dass Jonny im Geschichtsunterricht aufgepasst hat. Mit der Ägypter – Methode hat es funktioniert 🙂 . Zumindest lag das schwere Teil nun mal in der Nähe seines Bestimmungsortes.

Im Gästezimmer hat Maria die Balken endlich fertig. Gestrichen sind sie auch. Die Arbeiten da drin sind aber immer noch nicht abgeschlossen. Das schöne Wetter lässt uns lieber draußen werkeln. 

So mussten wir den Besuch am Pfingstwochenende wieder im Haus verteilen. Simeon und Max haben auf der Wiese gezeltet. Die größeren hausten bei Jonny. Da Simeons Zimmer frei war, wurden da die Eltern einquartiert. Platzmangel herrscht bei uns ja nicht gerade 😉 . Haben mit Familie Lauer viel gebabbelt, gespielt, gegrillt und gechillt. Zusammen haben wir die Karlsschlucht erkundet. Den vier Jungs hat es in den Fingern gejuckt. Wollten unbedingt was schaffen. Sie nahmen sich den armen Trog vor, der immer noch so traurig auf der Böschung lag. Zentimeter für Zentimeter haben sie ihn ans Ziel gebracht! Es war schön, dass ihr da wart. Haben es sehr genossen!!!

 

Der Weg am Bach entlang nimmt langsam Form an.

 

Der Rasenmäher ist wieder da. Sehr zur Freude von Jonny, der sich sofort an die “Arbeit” gemacht hat.

Bachpflege wird wohl auch so ein Dauerthema sein, dem wir uns widmen müssen. Die Brennnesseln, Efeu und sonstiges Kraut wächst schneller, als wir gucken können. Hoffen, dass jetzt nicht so schnell Hochwasser kommt, damit die immergrünen Bodendecker nicht weggespült werden und genug Zeit haben, viele Wurzeln auszubilden. Was mehrere Lagen Baustahlmatten halten sollten, ist uns ein Rätsel. Jetzt sind sie weg.

 

 

 

 

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