Die Treppenbauer haben am Montag morgen halb 8 Uhr auf der Matte gestanden! Die sind mit schwerem Gerät und 4 Mann angerückt. Nach nem Kaffee und Lagebesprechung haben die Jungs losgelegt. Wahnsinn! Norbert und Maria sind so oft nur da gestanden und haben gestaunt. Die oberste Treppe raus, die neue rein, 1. Arbeitstag auf der “Wahnsinns – Baustelle” rum. Ins Fitnessstudio muss von denen jetzt keiner mehr! 

 

Heute wussten sie ja schon, was auf sie zukommt. Die mittlere Treppe war relativ schnell draußen. Das Gerüst und Podest dazu sah zwar etwas abenteuerlich aus, hat aber alles gut gehalten und niemand ist abgestürzt. Die obere Treppe hat die untere zwischendurch an einem Flaschenzug gehalten – das war DIE Belastungsprobe.

 

2 Männer haben die neue gleich wieder eingebaut (Ha! Hier hört sich das wieder so leicht und einfach an…),

  

die anderen beiden haben sich an den Abbau der Brücke gemacht. Henri durfte auch mal helfen 🙂  . Einen Träger haben sie sich für morgen aufgehoben.

   

Der Laster sieht gar nicht so voll aus. Das Stahlkoloss ist mächtig geschrumpft. Da passt die letzte Treppe auch noch drauf…

Die beiden neuen Treppen und teilweise auch die Galerie haben noch kein Geländer. Jonny kann theoretisch wieder in sein Zimmer, aber mit seinem gebrochenen Zeh läuft er nicht so rund. Er sagt, er fühlt sich sicher, Maria bekommt aber jedes mal die Krise! Sie ordnet nur noch an, wenn was für sie selbst “unerreichbar” ist: Waschmaschine ausräumen, Trockner anschmeißen, Bandschleifer holen (das Materiallager ist vor einigen Tagen in den Spitzboden gezogen), Fenster schließen, Fotos machen, … 

  

Bandschleifer deshalb, weil gerade ein günstiger Zeitpunkt war, das eine Stück Balken abzuschleifen. Morgen kommt da die untere Treppe hin, dann wird’s wieder schwieriger. Haben noch genug kniffelige Ecken, da muss man zuschlagen, wenn die Gelegenheit gerade da ist.

Da das Haus vollkommen blockiert war, haben sich Maria und Norbert die Tage nach draußen verzogen und ein bisschen im Garten gewühlt. Da aber alles drin so spannend war, sind sie nicht ganz so erfolgreich gewesen 🙂 

Heute hat Simeon einen außergewöhnlichen “Baustellen – Wahnsinns – zuguck – Geburtstag” feiern dürfen. Wegen Unterrichtsausfall, stand er schon um 12 Uhr hier und hatte noch genug Action der Monteure beobachten können. Zum Mittagessen gabs Hamburger. Auch die Handwerker haben sich über “Essens – Bausatz” neben dem Grill gefreut.

Ohne Küche ist es halt etwas schwierig. Maria hat das erste mal einen Fertigkuchen gekauft, damit Simeon einen Geburtstagskuchen anschneiden konnte. War lecker, aber der nächste wird wieder selber gebacken! 

 

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1 Kommentar

Birgit Butscher · 27. August 2018 um 16:32

Ihr seit total bekloppt…liest sich spannender als ein Krimi

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