Die Badewannen haben den Weg nach draußen geschafft. Ganz ohne Macken an der Treppe oder auf dem Parkett zu hinterlassen. Mehr ist da oben noch nicht gearbeitet worden. Hat im Moment noch keine Priorität.

Haben dafür die endlich längeren Sonnenstunden genutzt, um den “Eisenbahnschwellenzaun” an der vorderen Grundstücksgrenze freizulegen. Noch lange nicht fertig.Das Efeu ist da wohl schon ein paar Tage beschäftigt, Wurzeln in sämtliche Ritzen zu treiben. Ist ne fiese Arbeit. Wer will?

Maria kann Regentage auch ohne Schleifmaschinen. Die alte Uhr, die farblich einfach nicht mehr ins Dekoschema gepasst hat, wurde von ihr kurzerhand umgestaltet.

   

Norbert hat endlich sein Klavier bekommen. Die Jungs, welche beide den Klavierunterricht schon lange aufgegeben haben, fanden es auf einmal auch wieder spannend.

Dann war es heute endlich soweit. die Metallbauer haben sich vor einiger Zeit auf morgen angekündigt. Maria hat die Männer, die uns damals den Wintergarten abgebaut haben kontaktiert. Haben zugesagt, heute hier zu sein und sich das Tor auszubauen. Bei denen wird es wieder verbaut. Ist doch gut, wenn so was dann nicht beim Schrotthändler landen muss…

War aber viel anstrengender und langwieriger als geplant. Mussten das aber durchziehen, da ja morgen das neue Element kommt. 

Die Scheiben waren schnell ausgebaut. Der Rest sollte auch unbeschädigt bleiben. Die Flex war also tabu! Zu viert haben wir es um ca. 20 Uhr heute abend geschafft. Danach noch alles laden und sichern. dann waren sie weg – und wir haben ein riesiges Loch im Haus! Norbert hat eine große Plane vorgespannt um die -7°, die es heute Nacht werden sollen, nicht ganz ungehindert reinzulassen. Beide Öfen sind kräftig am heizen.

Ist ja nicht lange. In ein paar Stunden schon kommen ja die alt bekannten Monteure.

Während die beiden Männer alleine arbeiten konnten, wollten wir den Platz vorbereiten, um morgen die Gartenhütte aufzubauen. Waren nicht ganz so erfolgreich. Der Boden hat viele Steinbrocken und Wurzeln. Zudem ist es sehr lehmige, schwere Erde. Bis kurz vor Dämmerung waren wir soweit, dass es einigermaßen eingeebnet war und ein paar Ringsteine, die wir nicht mehr brauchen, als hintere Abgrenzung gestellt. Nach den Hausaufgaben, haben sich die Jungs gefreut, auch “mal wieder richtig was zu schaffen”. Die Gehwegplatten, die unter dem Unkraut und einer Schicht Erde vor dem Wintergarte liegen, kommen dann halt morgen noch hin. Bauen wir die Hütte eben später. 

Wenn sie mal steht, sind es wieder ein paar Meter weniger, die die Wildschweine auf die Wiese kommen können. Die haben sich schon kräftig ausgetobt 🙁 

Simeons Spruch des Tages: ” Wir buddeln genauso wie die Wildschweine, wir sehen nur besser dabei aus”

🙂 🙂 🙂 

 

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