Da Simeon und Jonathan am Mittwoch ihren letzten offiziellen Schultag hatten und ihre Zeugnisse bekamen, waren wir wieder einmal in der alten Heimat. Man könnte jetzt denken, dass es langweilig und erholsam ist, wenn man sich nicht auf der Baustelle befindet. Nicht so bei den Fritzlen, denn irgendwie fand sich auch dort noch ein Schrank zum Abbauen, ein Zimmer zum Saugen, Kisten zu packen oder unbrauchbare Gegenstände zum Entsorgen. Also wurde es nix mit entspannen 🙁

Weil wir jetzt zwei baustellenfreie Tage hatten, hatten wir natürlich weniger Zeit für unsere Mühle. Ein bisschen was haben wir aber doch noch geschafft.

Die Wiese wurde mehrmals gemäht, damit sie nicht wieder so wild wird, sondern sich in schönen Golfrasen verwandelt 🙂 (Wir wissen: Wunschdenken…)

  

Jonny durfte seine verputzten Wände abschleifen.

Einige Balken wurden geschliffen und Stunden später ! versiegelt.

Der neue, schmalere Flurschrank wurde aufgebaut und eingerichtet. Durch ihn wirkt der Flur nicht mehr so eng!

   

Jonathan hat seine alte Schatzkiste abgeschliffen, damit sie in den Flur passt. Opa Hans – Reinhard freut sich sicher, dass seine alte Werkzeugkiste aus der Lehre noch weiterhin Verwendung findet.

   

Endlich ist auch das große Bett der Eltern in die Pfalz gewandert. Schränke fehlen noch. Aber immerhin müssen sie nicht mehr nachts im Dunkeln, wenn es “gruselig” ist, ins Womo vorlaufen.

Natürlich darf auch der Haushalt und (trotz Ferien) auch die Schule nicht zu kurz kommen, da die Kinder bisher ein anderes Lateinbuch hatten und somit einige Vokabeln und Grammatik aufarbeiten müssen.

 

 

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